Warum dein Kopf laut wird, wenn es endlich still ist - 7 Mini-Methoden, die wirklich helfen
Shownotes
Kennst du das? Du hast endlich einen Moment für dich, und genau dann dreht der Kopf auf. Gedanken, Sorgen, Planungsschleifen. Und das nagende Gefühl: „Ich kann nicht mal richtig entspannen." Das ist kein Persönlichkeitsfehler, das ist ein Zeichen deines Körpers.
In dieser Folge erkläre ich, warum der Kopf laut wird, sobald Stille da ist, und was wirklich dahintersteckt. Außerdem bekommst du 7 Mini-Methoden, die im Alltag tatsächlich funktionieren, ohne großen Aufwand. Und ich sage dir auch, wann Mini-Hacks allein nicht mehr reichen, und was dann gebraucht wird.
Das erwartet dich: 🌿Warum „entspann dich einfach" so oft scheitert 🌿7 konkrete Methoden für einen lauten Kopf 🌿Der eine Satz, der deinen Klientinnen (und dir) sofort Druck nimmt
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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Dein Glückskicks der Woche.
00:00:05: Ich freue mich sehr, dass Du heute wieder dabei bist, dass du dir Zeit nimmst und das du da bist!
00:00:11: Ich bin Andrea, Psychosozialeberaterin und Glückstrainerin Und ich spreche in meinem wöchentlichen Podcast über Themen die uns freuen zu beschäftigen Die Selbstliebe, die Achtsamkeit Wie du deinen Selbstwert stärken kannst Die Überforderungen im Familienalter und die Ängste und Sorgen herausfordern, was wir als Mama berufstätig gefrausen haben.
00:00:33: Es gibt jede Woche einen Glückskicks für dich in Form eines Impulses einer Übung eine Geschichte oder einer kleinen Meditation Und heute gibt es sieben kleine Glücks Kicks für Dich.
00:00:45: also bleibt dran es wird eine ganz besondere Folge.
00:00:49: Heute spreche ich mit dir über etwas das sich immer wieder höre in den Beratungen bei mir an der Praxis aber auch Auf Instagram.
00:00:57: meine ich eine Storyteile oder wohn' ich an Beitrag für öffentliche.
00:01:03: Und vielleicht kennst du das Server ja auch?
00:01:06: Du hast endlich einen Moment für die, vielleicht wenn du Kinder aus dir schlafen, deine To-do Liste, die liegt irgendwo nicht sichtbar... Du setzt jetzt hin vielleicht mit einer Tasse deines Lieblingsgetränks und atmest aus!
00:01:24: Du atmest aus und denkst dir so und jetzt tu' ich ruhig Und auf einmal fängt es an.
00:01:34: Der Kopf dreht sich, deine Gedanken, die stapeln sich und alles was du schon längst, die Dinge das du längst hinten angestellt hast erledigen soll, sind jetzt auf einmal alle da.
00:01:47: Es kommt auch vielleicht selbst Kritik Alles Sorgen was du da sind Alle Totulisten ohne Ende.
00:01:57: Und da ist ein Gedanke hier vielleicht bei dir Was stimmt jetzt noch?
00:02:02: Die kann nicht einmal zehn Minuten entspannen.
00:02:07: Und was möchte ich mit dir aber Gedanken teilen?
00:02:11: Warum der Kopf laut wird, wann es still wird oder warum deine Gedanken laut werden.
00:02:19: Es geht ja im Prinzip um dein Gehirn und ich finde das ist ein sehr genialer Teil deines Körpers unseres Körpers und auch der Kopf verträgt tagsüber alles mit und des Gehirns hat alle Termine im Kopf.
00:02:34: Das sind alle Terminen im Kopf die Verantwortung, was du hast für und alle das funktionieren, ständige funktionieren was wir als Frauen so perfektioniert haben.
00:02:49: Und all diese Dinge die keinen Platz bekommen der Schöpfung vielleicht auch Gefühle wie Wut oder Traurigkeit ungelöste Fragen, ungelüste Dinge die warten da die ganze Zeit im Gehirn, sie gehen ja nicht weg und sobald es still wird fangen zu fahren mit dem Rad danach.
00:03:15: Es dreht sich wie ein kleines Rätchen, diese Dinge im Kopf.
00:03:19: Wie sie das bei dir anfühlt.
00:03:24: Das ist kein Zeichen, dass du nicht entspannen kannst.
00:03:28: Ein Zeichen dafür, was sonst nie gehört wird.
00:03:37: Der Kopf zeigt dir, wo sonst keinen Raum oder Platz bekommt.
00:03:46: Es können vielleicht auch ungelöste Konflikte und Gefühle da sein, die du nie fühlst denen du nicht Raum gibst, aber auch natürlich die To-do-Listen und Aufgaben, was wir so einen ganzen Tag erledigen.
00:03:59: Und die, wo es vielleicht nicht geschafft hast und die, was jetzt auf einmal den Platz beanspruchen.
00:04:10: Und was da wirklich hilft ist Mächte, der da jetzt den Wetter hinwärter sagen wird geben.
00:04:18: Die Herrsan manchmal von Frauen einfach hinsetzen und entspannen – das geht nicht!
00:04:26: Das ist ein gut gemähter Rat.
00:04:28: Aber ehrlich gesagt, bei wem funktioniert das?
00:04:30: Bei mir funktioniert das nicht sehr oft.
00:04:34: Und es ist deswegen so, weil wir Frauen unser Nervensystem auf dauerbetriebe haben.
00:04:41: Das läuft auf daerbetrieb.
00:04:43: Wir können nicht einfach auf Basis drücken.
00:04:50: und was da wirklich hilft sind die großen Rituale.
00:04:53: Das sind stundenlange Wellnessabende.
00:04:57: natürlich kann das auch helfen aber es ist eine Dauerlösung.
00:05:02: ja Es ist auch nicht die perfekte Meditationsroutine und ich habe das alles ausprobiert.
00:05:09: Das hilft zwar manchmal bei mir aber es ist einfach keine langfristige Lösung, ja?
00:05:15: Und ich habe da aber andere Lösungen gefunden, die mich damit teilen.
00:05:20: Die habe ich wohl persönlich ausprobieren.
00:05:22: Das sind so Minimethoden, so kleine Impulse, die funktionieren.
00:05:31: Auch dann noch, wo ich wirklich müder bin... Und was weiß ich, wie viele Dinge auch im Hinterkopf vielleicht habe.
00:05:40: Es soll nicht nur eine zusätzliche Technik sein, weil das sie verfordert werden kann.
00:05:47: Es sind alltagstaugliche Dinge.
00:05:50: Das ist mir persönlich immer sehr wichtig dass es leicht und ohne zusätzlichen Zeit erfand in den Alltag integriber ist.
00:05:59: Ich möchte gleich mit der ersten Methode starten.
00:06:01: die Gedanken aus dem Kopf bekommen.
00:06:07: Und Gedanken kreisen im Kopf, weil sie ja keinen Abschluss finden.
00:06:10: Weil es irgendwie da drinnen sind und sie haben noch nie den Platz bekommen.
00:06:16: Noch nie die Aufmerksamkeit.
00:06:18: Deswegen kreist das so im Kopf.
00:06:22: Die warten da drin, dass irgendwer zuhört, dass jemand herausholt oder innen aufmerksam geht.
00:06:30: Und macht es so steht ein Thema.
00:06:33: Drei Minuten, so wie's für dich passt kannst du fünf Minuten nehmen.
00:06:37: Nimm dein Stift und ein Zettel zur Hand Nicht am Handy.
00:06:40: bitte mit der Hand schreiben, das ist immer sehr gut.
00:06:45: Und dann schreibe einfach alles was da im Kopf drinnen ist.
00:06:48: Ganz und gefiltert!
00:06:49: Alles darf da sein.
00:06:50: Wir müssen keine schönen Sätze sein, die Rechtschreibung muss auch nicht passen.
00:06:53: Muss kein System haben, kein Struktur nicht.
00:06:56: Ganz ganz einfach und umgefilterd ja?
00:06:58: Alles was da ist, darf da sind.
00:07:03: Schreibt diese fünf Minuten durch.
00:07:06: Dann legst du den Stift weg.
00:07:08: Du nimmst noch mal Durchlesen, nichts analysieren Das ist einfach fertig.
00:07:13: Dann ist das rausnassen Kupfer, dann nix den Stift und den Zettel zur Seite.
00:07:19: Und du hast alles was im Kopf drinnen war, einmal zu Papier gebracht.
00:07:24: Das gute dran ist es ist jetzt ein Blatt Papier.
00:07:28: Du kannst das nicht vergessen!
00:07:29: Und es ist einmal aus dem Kupf heraus.
00:07:32: Ich mache das auch sehr gerne am Abend wenn ich oben den Bit liegt und dieses Gedanken kreisen habe.
00:07:36: Dann hilft diese Übergung wunderbar.
00:07:39: Das kann ich da versprechen.
00:07:42: Dann die zweite Methode, was ich damit geben möchte heute.
00:07:47: Zuerst auf deinen Körper achten und dann auf den Kopf.
00:07:52: Die meisten an uns versuchen Ruhe zu finden indem sie denken, ihr redet jetzt mit mir Ich rede mir jetzt gut zu, ja?
00:08:04: Ich denke jetzt an etwas Schöneres, ich denke an etwas Positives.
00:08:08: Aber sagen wir Sie ehrlich funktioniert das.
00:08:11: Ja, das funktioniert sollten.
00:08:17: Einer Kopf Der wird nicht ruhig, wenn der Körper immer im Alarmbereitschaft ist.
00:08:24: Das ist unser Nervensystem, das ist dann die Stress-Samone.
00:08:27: Die können ja nicht einfach stoppsongen oder abschütten.
00:08:32: Versuche jetzt mal sechzig Sekunden am Minuten.
00:08:37: Irgendwann blotzeuchen, stelle deine Füße fest auf den Boden vielleicht ohne Schuhe.
00:08:44: Vielleicht jetzt da waren zu schönes Trossen im Sommer in der Wiese im Garten oder in einem Park.
00:08:50: prässt deine Hände ganz fest aufeinander und dann atme ein und aus.
00:09:00: Du atmest länger als du einatmest, ja?
00:09:03: Das heißt, du atmest ein... ...und ausatmen dort für länger.
00:09:10: Da gibt es auch so eine ganze Sonne, du atmest vier Sekunden ein und sieben Sekunden aus, ja!
00:09:19: Und generell alle diese Atemübungen, die helfen ganz... die was ganz einfach oblaufen, die sind am effektivsten finde ich Und durch das Aneinanderpressen der Hände ist die Aufmerksamkeit auch natürlich ganz da.
00:09:35: Dann, die dritte Methode was ich da mitgeben möchte, ist deine Gedanken einpacken ja?
00:09:42: Nicht stoppen sondern irgendwo backen.
00:09:47: Ich darf jetzt nicht denken.
00:09:48: also das ist ein Klassiker.
00:09:50: Das habe ich vorher schon erwähnt.
00:09:53: Das funktioniert nie bei mir zumindest.
00:09:58: sucht einen Platz, wo du ein Sessel hinstellst.
00:10:00: Irgendwo in einer Ecke im Haus oder durch dem Garten am Platz, der nur für dieses Gedankenbacken gedacht ist.
00:10:08: Steht da wieder an Thema drei bis fünf Minuten?
00:10:11: Du kannst doch gerne sehen nehmen, es ist ganz egal wie es dir am besten passt.
00:10:14: Sitzt die hin auf diesen Stuhl, auf diesem Sessel.
00:10:19: Wichtig ist das Dunkel stört bis zu paar Minuten und dann lasst alle Gedanken zu!
00:10:25: Alle Gedanken, die gerade da sind, gib ihn in den Raum.
00:10:29: Wir brauchen einfach jetzt den Raum.
00:10:30: Es ist ja wirklich alles da sein, egal wo du jetzt kommst.
00:10:36: Und noch diese paar Minuten sagst du ganz bewusst Danke, danke dass ihr jetzt da wart!
00:10:46: Ich lasse euch jetzt an diesem Platz und gehe meinen gewohnten Aufgaben wieder nach.
00:10:52: Danke das ich jetzt da war, ich lasse Euch jetzt an diesen Platz.
00:10:57: Aber ich sage da, mit ein bisschen Übung funktioniert das wunderbar.
00:11:07: Und es ist bei alle Methoden was ich da jetzt mitgebe... Man muss sie üben!
00:11:11: Das wie bei allen.
00:11:13: Es geht nicht einfach mit einem Klicks.
00:11:16: Ja?
00:11:16: Das geht nicht vor Heid auf morgen.
00:11:18: Das ist die Übung.
00:11:19: Aber alle Übungen, was ich dort jetzt sage, Methoden habe ich selber geprobt und gemacht an sie funktionieren alle wunderbar.
00:11:31: Und das ist ja gut, wenn man ein bisschen Auswahl hat.
00:11:33: Weil es ist auch nicht funktioniert für den besser, die nächste Übung funktioniert vielleicht für die besser.
00:11:40: Die vierte Methode haben einen Fokus statt deinen Gedankenkreisen.
00:11:52: Wenn eine Leere im Kopf ist dann wirds oft lauter.
00:11:55: Das ist irgendwie herzgekommen, ich schau aber siehst so ja... ...das ist also wie mit einem Tinnitus.
00:12:00: Ein Tinnidus hört mein ganzen Tag nicht im Kopf!
00:12:04: Und sobald es leise ist, sobalds ruhig wird, kommt der Teenie-Truß zum Faschen.
00:12:07: Genauso kannst du das mit deinen Gedanken vorstellen!
00:12:12: Wenn du nichts hast woran du dich festhältst?
00:12:15: Wenn du nix hast, was du gerade Aufgabe, was zum tun hast, springt auf einmal das Gedanken Karussell an natürlich weil grad Zeit ist und deswegen hilft es dir sehr gut wenn du deinen Fokus ganz bewusst auf etwas richtest auf ganz einfach bewussten Fokus auf eine bestimmte Sache.
00:12:32: Ich möchte da meine Lieblingsübung mitgeben, die was ich auch bei Stress anwende.
00:12:38: Zuerst ist das D-Fünf vier drei zwei eins Methode und diese Übungen, die heute komplett sehen jetzt!
00:12:46: Das ist einfach das Coole an dieser Übung.
00:12:50: Dann nimmst du dann wieder ein paar Minuten für dich und kannst überall machen außer beim Autofahren vielleicht oder wenn du konzentriert sein musst.
00:12:58: Wichtig ist dass du für dich mal ein paar Minuten nimmest.
00:13:02: egal wo es nicht hinsetzt kannst du ja hinstellen, hier liegen wir auch immer.
00:13:06: und die Nummer... also die Zahl fünf steht dafür dass du dir eine bestimmte deine Augen schließt und auf Geräusche hörst.
00:13:17: Versuche fünf geräusche wahrzunehmen, die wirst du gerade in deiner Umgebung hörst.
00:13:22: Und diese Übung ist so genial im Freien weil da haben wir wirklich sogar die Bienesummen wenn man sich viel konzentriert.
00:13:31: Dann die Zahl vier Die Ziffer IV steht für eine bestimmte Farbe.
00:13:36: Das heißt, du suchst die Farbe aus – ob es jetzt blau, rot, gelb oder grün ist, ganz egal oder lila wie auch immer und du versuchst jetzt um dich herum vier Dinge zu finden.
00:13:45: Für Gegenstände war diese Farbe an.
00:13:51: Dann die Zahl Drei steht dafür dass du auf deinem Körper alles was du spürst auf deinen Körper.
00:13:59: versuche Drei Dinge wahrzunehmen, die du spürst.
00:14:02: Vielleicht die Haare, die musst du auf deiner Haut kitzeln oder eine Kette am Ohren oder vielleicht eine Brille auf der Nase, wo es auch immer ist.
00:14:14: Also drei Dinge, die Du am Körper fühlst und die du Spürst.
00:14:20: Dann zwei steht dafür dass du jetzt versuchst zwei Gerüche wahrzunemmen.
00:14:27: Die Nummer eins, also die Zahl eins steht für dein Geschmack, was du momentan im Mund hast.
00:14:35: Und ich kann dir sagen diese Übung holte wirklich komplett in den Moment!
00:14:39: Du konzentrierst dich genau auf diese Dinge und kannst dann gar nichts anderes Ding.
00:14:46: Ich finde das so cool weil bei mir zum Beispiel... sich tut man aber Meditation sehr schwer und da mache ich diese Übungen und die wirkt wunderbar.
00:14:55: Also würde mich freuen wenn ihr es einmal ausprobiert und natürlich wohnst mal auch deine Erfahrungen hin vielleicht mitteilst.
00:15:05: Die fünfte Methode ist, benenne deine Gedanken.
00:15:10: Beine ein bisschen Erwartungen hin.
00:15:12: Sollen sie nicht lösen?
00:15:13: Du hast nur Benennen!
00:15:15: Ja das ist eine Gedanke für die Planung, das ist der Gedankel, der wo es zu dir Sorgen kehrt... Das ist ein Gedanken, der was zur meiner Selbstkritik kehrts und so weiter.
00:15:25: Du hast einfach Zuordnungen in deinen Gedanken, du machst das einfach so ganz im Kopf, dass das irgendwie beschriften deine Gedanken Und plötzlich nimmt ihr diese Übung die Schwere von diesem Gedankenkarussell, das man da im Kopf hat.
00:15:46: Das klingt irgendwie komisch aber es ist so, probier's einfach einmal aus und vor allem du addest das zu, dann hast du den Fokus wieder ganz woanders und das Kreisen löst sich ein bisschen rauf.
00:16:00: Dann die nächste Übung, das ist so eine kleine Mini-Ritual Machen wir jetzt in das Wort Entspannung hören.
00:16:08: Also bei mir ist es oft so, dann macht es irgendwie Druck weil hier ist soweit, jetzt habe ich Zeit und jetzt soll ich mich entspannen Und dann funktioniert's nicht, ja?
00:16:20: Und wenn es nicht klappt und wann es nicht funktioniert, dann hat man oft das Gefühl Ich kann es nicht also ich schaffe es nicht.
00:16:27: Das sind dann wieder so Gedanken Glaubenssätze natürlich wieder da.
00:16:33: Bei mir ist halt so Ja Also ich weiß nicht wie es bei dir ist, wenn du sagst habe Zeit zum Entspannen.
00:16:40: Und auf Knopfdruck funktioniert das bei mir eher Söten.
00:16:45: Vergiss jetzt einfach, dass du dich entspannst als du zurückkommst sondern starte mit Sicherheit.
00:16:49: Das heißt ein fixes Mini-Ritual.
00:16:52: Nimm da irgendwas her was für die ganz gut passt.
00:16:55: Wannst gerne Musik hast, hör immer das Sövelierda zum Beispiel oder nimm immer die Söweposition ein Oder du kannst da zum Beispiel immer dein Lieblingsgedrink Wenn ich das lieblingsgetränkt trinke, dann komme ich zur Ruhe.
00:17:16: Einfach so ein Mini-Ritual.
00:17:20: Das soll einfach dazu führen dass du hier sicher fühlst und da kommt die Ruhe ganz von allein.
00:17:29: Da hast du nicht so einen Druck drauf.
00:17:32: Und zum Abschluss eine von meinen Lieblingsübungen und was ich finde ist auch sehr gut.
00:17:40: Wanns zu Gedanken kreisen hast oder wanns nicht zur Ruwe kommen kannst Dann stöde ich einfach hin, vielleicht schaffst du das irgendwo im Freien.
00:17:54: Suche einen Punkt und den fokussierst du.
00:17:58: Irgendwann war es nur ein Wickes oder bestimmter Baum.
00:18:03: Wenn du enttrennen bist, such dir jemandem Gegenstand an.
00:18:07: den, den fokusierst Du.
00:18:10: Den schaust du einfach an!
00:18:12: Und ist gerade ein bisschen da, bis deine Gedanken zu ruhig kommen... richtet einen Fokus auf diesen Gegenstand.
00:18:22: Und vor allem stürt er das einmal vor, beschreibt den Gegenstand wie schaut der aus?
00:18:27: Was hat der für ein Form oder Farbe?
00:18:30: Was bewirkt der bei dir?
00:18:33: Was löst der aus?
00:18:34: und so weiter.
00:18:35: ja?
00:18:35: Du konzentrierst du wirklich auch wieder genau auf dies und das bringt dich zur Ruhe deinen Kopf zu ruhen und das stütte auch dieses Gedankenkreisen an.
00:18:45: Das ist eine sehr coole Übung, probiere es einmal aus.
00:18:49: Und wann jetzt der Kopf immer laut ist, sobald still ist und keine von diesen Methoden das Gefühl haste funktioniert?
00:18:58: Dann geht's jetzt gar nicht mehr um die fehlende Technik sondern es geht darum dass da nicht verarbeitete Themen hier sind.
00:19:08: Der Nervensystem.
00:19:09: gibt's irgendwas was vielleicht einmal anschauen solltest du ja?
00:19:13: Da sehen wir da auch eine Anspannung.
00:19:18: Das ist vielleicht ein bisschen was Persönliches.
00:19:22: Und da bin ich jetzt ganz ehrlich mit dir, da reichen diese Mini-Hecks nicht mehr aus.
00:19:26: Diese Mini-Methoden, was ich da jetzt gesagt habe.
00:19:29: Da braucht es einfach Begleitung und ein Differenz enthachen und vor allem Unterstützung von jemandem der was von außen drauf schaut.
00:19:38: Und das ist keine Schwäche nicht!
00:19:40: Das ist kein schwächer.
00:19:42: Viele von uns glauben, dass eine Schwäche auch nicht mehr der Unterstützung hat.
00:19:44: Nein... Das ist eine Stärke, eine wahre Stärke weil du schaust gut auf die Ja, du schaust gut auf die das da gut geht.
00:19:52: Du achtest auf dich und deine Bedürfnisse... ...und ja nimmst dich selbst wichtig!
00:19:59: Und es verändert alles.
00:20:03: Also bin ich schon beim Schluss dieser Folge.
00:20:08: Wenn dich diese Folge berührt hat oder dir etwas mitnimmst davon, schreib mir gerne.
00:20:14: Ich freue mich immer über Kommentare, über Post, über E-Mail Was auch immer, gell?
00:20:25: Und so mit sage ich wieder Danke.
00:20:27: Danke dass du bis zum Schluss dabei warst das du mir zugehört hast Dass du dir diese Zeit genommen hast für mich aber ganz besonders für dich.
00:20:37: Du unterstützt da nicht nur dich indem du dir die Zeit nimmst sondern auch meine Arbeit und Ich freue mich immer wenn du mal eine Rezension hinterlust oder auf einem Sternebewertung Wann du diese Folge teilst mit deiner Freundin, die das vielleicht momentan akut gebrochen kann?
00:20:56: Jederzeit teilen.
00:20:57: Freit mich ab!
00:21:00: Meine kleine Erinnerung für dich zum Schluss Du darfst dir frei fühlen, du darfst tanzen.
00:21:05: Du darf glücklich sein.
00:21:06: Fähre des Leben Alles Liebe bis nächste Woche.
00:21:10: deine Andrea.
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