Wie du Entscheidungen triffst, bevor dich das Mama-Burnout trifft

Shownotes

Es geht schon noch.“ Wie lange sagst du dir das schon?

Nach einem halben Jahr Pause bin ich zurück, und die Pause war selbst eine Entscheidung. Darum geht es in dieser Folge genau darum: ▪️**Warum wir so lange festhalten, obwohl wir längst spüren, dass es so nicht weitergeht. **Und wie du anfängst zu entscheiden, bevor dein Körper es für dich tut.

Du erfährst:

🔸warum „Nicht entscheiden“ auch eine Entscheidung ist 🔸welche drei Ängste dich meistens festhalten 🔸warum du keine schlechte Mama bist, wenn du auf dich schaust 🔸vier kleine Schritte, mit denen Entscheiden wieder leichter wird

Hol dir Unterstützung: Kostenloses PDF „Stress lass nach – Hallo Glück“: Kostenloses Erstgespräch, online oder in meiner Praxis in Biberbach oder Wien: [Link zum Kalender] Instagram: @deineglueckstankstelle Facebook: Andrea Röcklinger

Wichtig: Wenn du merkst, dass du schon mittendrin steckst, wende dich bitte an deine Ärztin oder hol dir psychologische Unterstützung.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen, voll schön dass du zuhörst.

00:00:04: Und ich freue mich viel, dass ich wieder mit dein glücksgegster Woche jede Woche dir eine Freude bereiten kann!

00:00:12: Ich bin wieder zurück und das freut mir vor, dass du noch immer da bist.

00:00:17: Das heutige Thema, das hat mit Entscheidungen zu tun.

00:00:20: Entscheidungen die wir tagtäglich treffen ständig eigentlich.

00:00:25: Wir treffen fast menütliche Entscheidungen manche von uns leicht andere wiederum, die müssen Jahre reifen bis wir die Entscheidung treffen können.

00:00:34: Und warum das so ist?

00:00:36: Darüber möchte ich heute mit dir sprechen!

00:00:40: Mein Name ist Andrea und ich bin Psychosoziale Beraterin und Glückstrainerin und in meinem Podcast den Glücks-Kicks der Woche gibt es ob jetzt wieder wöchentlich eine Folge zu den verschiedensten Themen, die uns berufstätigen Frauen und Mamas so beschäftigen.

00:00:56: Schön dass du da bist.

00:00:59: Die letzte Folge, das war im April habe ich gesehen.

00:01:02: Ich hab kurz vorher nachgeschaut und seitdem war es ganz still.

00:01:07: Also das ist fast eine halbe Jahr... Das ist ein halbes Jahr eigentlich genau!

00:01:12: Und das ist kein Zufall.

00:01:13: nicht und ich habe auch nicht vergessen sondern das war von mir eine bewusste Entscheidung.

00:01:19: Ich bin einfach immer im April da wöchentlich Tagsessen habe überlegt über welches Thema möchte ich heute sprechen?

00:01:26: Und das war einfach nichts mehr hier.

00:01:28: Ich bin einfach ausgelockt gewesen.

00:01:30: Es sind keine Ideen gekommen und ich habe gemerkt, wann ich so weitermache... Dann ist es ein Müssen und das Wutte nicht im Witt, dass man der Podcast Spaß macht und vor allem, dass ich wane Spass ob daran die ihr das auch vermitteln und weitergeben kann!

00:01:47: Und das war einfach der Grund, dass jetzt wirklich eine halbe Jahr Base war.

00:01:53: Das hat sich gut angefühlt für mich und ganz ehrlich, das ist auch nicht leicht gewesen.

00:02:00: Da ist nämlich oft so ein Gedanke-Tag gewesen oder kleine innere Stimme, die wir uns mal oft hören.

00:02:06: Das kannst du nicht machen und kannst nicht einfach Pause machen.

00:02:09: jetzt was werden da die Leute denken?

00:02:12: Und die vergessen die dann!

00:02:13: Und ich habe es trotzdem gemacht.

00:02:18: Und jetzt, ein halbes Jahr später, habe ich für mich entschieden... Ich bin wieder bereit Ich habe wieder die Energie.

00:02:25: Ich bin wieder voller Motivation mit neuen Ideen, neuen Impulsen und fremig froh, dass wir da jetzt wieder gemeinsam durchstarten.

00:02:35: Und ich habe wirklich richtig, richtig Lust, wieder da wöchentlich einen Podcast für dich aufzunehmen!

00:02:42: Und darum geht es auch in dieser Folge um die Entscheidungen.

00:02:46: Weil aus eigener Erfahrung war's wie schwer das ist... dass man sich dann entscheidet.

00:02:57: Bei mir hat es nämlich auch Zeit gegeben, da habe ich jeden Morgen den selben Satz gehört gesagt im Gedanken gehabt Es geht schon wieder!

00:03:09: Das ist bei mir eigentlich jahrelang gegangen.

00:03:13: das war so wie jedes Mal wenn ich ins Auto gestiegen bin und zur Arbeit gefahren bin.

00:03:19: Da hat mein Körper mir Signale gesendet.

00:03:23: Mein Körper hat nicht mehr mitgespielt Der Rücken war verspannt, ich hab Nackenschmerzen gehabt.

00:03:33: Verspannungen, die wir uns einfach nicht mehr weggegangen sind!

00:03:37: Mein Bauch hat rebelliert, ich habe ständig irgendwelche Verdauungsbeschwerden gehabt und innerlich war er ja längst weg.

00:03:45: Das hat mir mein Körper zackt aber mein Geist hat es nur noch nicht zugemohnt.

00:03:53: Und heute gehts genau um dieses Festhalten da.

00:03:57: Warum habe ich so lange festgehalten?

00:03:59: Warum halten wir solange fest, obwohl man eigentlich schon längst spürt dass es so nicht weitergeht.

00:04:07: Vielleicht ist dir bei dir gar nicht der Job sowie bei mir.

00:04:11: vielleicht ist das die Art wie du deinen Alltag tagtäglich stemmst.

00:04:14: dieses Gefühl, dass du nur noch funktionierst und du eigentlich gar nicht weißt wie du dies ändern kannst Und du kannst dich vielleicht nicht entscheiden drum bleibt da und hört zu.

00:04:32: Ich habe vor einiger Zeit eine Geschichte gelesen, in dem Buch die Gesetze der Gewinner von Bodo Schiefer.

00:04:39: Vielleicht kennst du das?

00:04:40: Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, ich hab's glaube jetzt schon zum dritten Mal gelesen und diese Geschichte, die hat mir nachdenklich gemacht.

00:04:49: Mächte es ganz kurz erzählen!

00:04:51: Ein Jäger legt einen Stein in ein schmales Loch in einem Baumstamm.

00:04:56: Ein Affe kommt vorbei, greift hinein und pack den Stein.

00:05:02: Nur kommt er mit der Forst und nicht mehr heraus, das Loch ist zu eng.

00:05:08: Jetzt könnte der Auffer einfach sagen also loslassen Und er ist sofort wieder frei.

00:05:15: Aber er macht es nicht.

00:05:17: Er hält den Steinfest so lange bis der Jäger kommt und ihn einfängt.

00:05:25: Da ist jetzt mal Frage an die wie oft sind wir solche auffen?

00:05:29: Wie oft sind hier diese auffe?

00:05:32: Und der Autor der beschreibt das ganz gut Der schreibt das Wort Entschädungen Schreibt ihr mit einem Bindestrich.

00:05:42: Ent-Binderstrich-Schädung, weil in Entschädung steckt das Wort Schädung drinnen.

00:05:49: Wirst du es auch damals erst bewusst?

00:05:51: waren sie wie ich die erste Mal gelesen habe?

00:05:55: Wenn du dich für etwas entscheidest, trennst du dich automatisch von etwas anderem und genau dieses Drinnen von etwas Anderem macht Angst.

00:06:06: Darum halten wir so lange fest an gewissen Dingen Situationen und verschiedenen Jobs oder was auch immer, ja?

00:06:16: Denn solange du deine Hand um den Stein legst, wirst du nicht frei.

00:06:21: Du bist doch nicht frei!

00:06:23: Du hast keine Hand frei für das, was du eigentlich willst.

00:06:29: Das sollte diese Metapher dahinter sein.

00:06:35: und was für mich dann das Erleuchtende eigentlich war ist Nicht entscheiden Ist auch eine Entscheidung.

00:06:47: Also ich wiederhole es nochmal Nicht entscheiden ist auch eine Entscheidung.

00:06:54: Und da gibt es keine, ich habe mich noch nicht entschieden!

00:06:58: Wenn du dich nicht entscheidest dann hast du dir dafür entschieden.

00:07:04: das alles so bleibt wie's is.

00:07:07: Das alles sobleibt mit deiner Müdigkeit und einer Schöpfung über Forderungen im Alltag des Gedankenkarrels selbst was vielleicht am zwei in der frohe immer wieder kommt.

00:07:18: Das schlechte Gewissen gegenüber allem und jedem egal was du tust all diese Dinge Das bleibt dann so, wie es ist.

00:07:31: Also mir hat das sehr nachdenklich gemacht, ich weiß nicht, wie's dir jetzt geht?

00:07:35: Vielleicht hörst du Skolftnummer zurück und herrstet diesen Nummer an den Absatz.

00:07:39: aber mir hat dies wirklich sehr zum Nachdenken gebracht.

00:07:45: Und was dann sehr oft ist, dass wir später sagen Später wirds was Wenn die Kinder größer sind, wenn ich dieses Projekt beendet hab Auch vielleicht noch Weihnachten wird wieder ruhiger und so weiter.

00:07:56: Wir können alle diese Aussagen.

00:07:59: Aber ganz ehrlich, es gibt immer nichts des Projekts.

00:08:03: Es gibt immer ein Wochen später... ...es gibt immer neues Jahr!

00:08:10: Aber diese offene Frage ist immer da im Hintergrund.

00:08:15: Wieso ein App am Handy die du nie zumachst?

00:08:20: Und die sagt ja den Akku aus dieser App und die sagt dann diese offenen Frage, die frisst er auch deinen persönlichen Akku leer?

00:08:31: Das ist nämlich auch eine starke mentale Last, wo wir immer im Hinterkopf diese Frage haben.

00:08:38: Entschuldigung, da bin ich geräuspert!

00:08:41: Wo wir immer in dem Hintergrund die Frage haben, soll ich mich entscheiden oder nicht?

00:08:47: Ja oder nein?

00:08:48: und das kostet auch sehr viel mentale Energie.

00:08:54: Und ich möchte dann einmal zu meinem Körper zurückkommen.

00:08:57: Bei meinen Körper haben wir es lange vor meinem Kopf gesagt Und ich weiß, dass bei fünf Frauen mit denen in meiner Praxis Arbeit in der Beratung genauso ist.

00:09:12: Der Schlaf, der nicht mehr erholsam ist das Gruppe, der infekt, der einfach immer wiederkommt und dieses Gefühl der inneren Lehre.

00:09:23: Das sind keine Kleinigkeiten!

00:09:25: Das ist keine Kleinigkeit die wo es man einfach so auf Zeiten druckt.

00:09:28: Ja ein bisschen geht eine gewisse Zeit aber irgendwann Sollte man das ernst nehmen.

00:09:36: Das sind Wahnsignale und die sollen ernst genommen werden, dürfen ernst genommen wird.

00:09:44: Und was mir besonders wichtig ist an dieser Stelle Wann du gerade merkst dass du mittendrin steckst dann holt der Unterstützung oder Hilfe Geht zu einer Ärzten Psychologin Therapeuten Beratung Coaching Psychologische Unterstützung Denn die Entscheidungen zu treffen ist oft schwierig für uns selber, dass man das alleine schafft und es ganz wichtig die Unterstützung zu holen.

00:10:15: Weil er die Perspektive von außen macht oft sehr viel aus!

00:10:20: Und wenn du möchtest kann ich da ein kostenloses unverbändliches Erstgespräch anbieten.

00:10:26: wir schauen gemeinsam wie es dir gerade wirklich geht.

00:10:29: Wir kennen das online über Zummachung ganz persönlich in der Praxis im Biberbruch oder in Wien Und meinen Link dazu findest du dann in den Shownutz, wo du dir im Onlinekalender ein Termin buchen kannst.

00:10:43: Das war jetzt nur eine ganz kleine persönliche Einschaltung von mir und wir schauen gleich weiter!

00:10:50: Aber wir schauen Sie die Frage nämlich an... Was hält dich eigentlich fest?

00:10:57: Was hält Dich fest, was hält DICH fest, die Entscheidung zu

00:11:03: treffen?!

00:11:06: Ich glaube nämlich nicht dass du dich nicht entscheiden kannst.

00:11:09: zumindest bei mir war es so.

00:11:12: Ich glaube, irgendwas in dir hat Angst.

00:11:17: Angst?

00:11:18: Es könnte die falsche Entscheidung sein und das sind meistens drei Dinge wieso wir uns schwer tun Entscheidungen zu treffen.

00:11:29: Das erste ist was ist wann das schlechter wird Wann jetzt eine Entscheidung trifft und die Situation wird dann schlechter.

00:11:39: In meinem Beispiel war dies das Geld finanzielle Hintergrund.

00:11:44: Ich habe jedes Monat meinen Gehalt bekommen in der Festanstellung, Urlaubsgött, Weihnachtsgött.

00:11:51: Ui!

00:11:51: Das was mein Selbstständige nicht tut und das loszulassen ist aber richtig, richtig schwer.

00:12:00: Und es ist auch so dass die Bekannte sich natürlich sicher anfühlt Aber uns da schadet wie sie meinvoll war, dass sie dann körperliche Symptome gehabt hat.

00:12:14: Aber weißt du was?

00:12:16: Du wirst das nie erfahren wie es gekommen wäre, wenn du dich anders entschieden hättest.

00:12:23: Es gibt kein Vergleichs, es gibt keine Vergleichsversion.

00:12:27: Die falsche Entscheidung, vor der du die so fürchtest, die gibt's eigentlich gar nicht.

00:12:40: Als weiter Punkt was sagen die anderen?

00:12:43: Was sagt die Schwiegermutter, was sagen den Nachbarn, was sagt die Mama am Spülplatz, die Kollegen... ...die Kolleginnen scheinbar komplett perfekt und ist und alles schafft!

00:12:57: Aber eine Frage möchte ich dir da stören Wer von denen liegt nachts wach, wenn du nicht ausschlafen kannst.

00:13:05: Wenn Du Gedanken kreisen hast und Du überfordert unter Schöpf bist.

00:13:10: Und der dritte Punkt ist das schlechte Gewissen.

00:13:14: Bin ich eine gute Mama, wenn Ich zuerst auf mich schaue?

00:13:20: An der Sodd ist deswegen da weil wir tief drinnen in uns immer noch diesen Glaubenssatz haben.

00:13:25: Eine gute Mama die stütze hinten an Zuerst alle anderen.

00:13:30: und dann komme ich Aber deine Kinder, die brauchen keine Mama, die was sie aufopfert.

00:13:37: Bis ich es selber nicht mehr kann!

00:13:39: Sie brauchen eine Mama, der was wirklich hier ist, präsent da ist, der etwas gut geht.

00:13:46: und ich sage dir das als Mama von drei Kindern... Die Kinder schauen dir zu wie du lebst, was du machst Wie du reagierst, wie du fühlst Was du sagst Die ganze Zeit.

00:14:01: Kinder lernen von dir.

00:14:04: Also wirst du so in deine Kinder von dir lernen, dass man durch halt bis der Körper nehmen kann oder dass man vielleicht die Unterstützung holt und das man auch auf sich selber schauen darf.

00:14:22: Jetzt möchte ich da ein paar praktische Dinge mitgeben weil Entscheidungen treffen das ist wie eine Muskel je öfter du diesen muskel verwendest desto leichter fützt er.

00:14:35: Und es heißt nicht, dass du morgen der ganze Leben umkrempeln.

00:14:38: So ist den ganzen Alltag!

00:14:40: Fangen einfach klar an.

00:14:42: und ihr gibt da heute vier Dinge mit.

00:14:46: Erstens ist einmal die Dreißig Sekunden Regel.

00:14:51: Das ist für die ganz klaren Sachen.

00:14:54: Was gibts halt zum Mittagessen?

00:14:56: Welchen Bulli zieh ich an?

00:14:58: Welche Serie schaume heute Abend an?

00:15:01: Überleg dreißig sekunden maximaler Minuten und dann entscheidest Du Dich.

00:15:05: Dann steht fest was kochst Du.

00:15:07: heut Klingt ganz einfach, ich weiß.

00:15:11: Aber jede Kleinigkeit, die du noch nicht ewig hin und her willst, die nimmt da eine Last aus dem Kopf.

00:15:18: Und vor allem übst Du, die selbst wieder zu vertrauen Dir zu vertrauen?

00:15:23: Du kannst Entscheidungen triffen Zack!

00:15:25: Und die Entscheidung ist getroffen.

00:15:30: Ein zweiter Punkt, deine zweite Übung Hör auf deinen Körper Wenn du an einer Möglichkeit denkst spür mal kurz hinein.

00:15:42: was passiert da?

00:15:44: Spürst du in der Brust eine Enge?

00:15:47: Zieh dich vielleicht dein Magen zusammen, spannen sich deine Schulter an.

00:15:52: Oder wird es weit und ruhig und leicht?

00:15:56: So vielleicht sogar ein bisschen so Aufregung!

00:16:00: Und diese Signale zu deuten ist auch ein bisserl Übung.

00:16:03: das geht nicht ganz schlecht aber es zählt sich aus.

00:16:08: Bei mir war es so.

00:16:08: mein Körper hat die Antwort schon lange vor mir gewusst.

00:16:12: Deiner war's wahrscheinlich auch.

00:16:16: Eine dritte minne Übung.

00:16:19: Steht da eine Frage, tut mir diese Entscheidung gut und tut sie auf Dauer auch den Menschen gut die mir wichtig sind.

00:16:31: Und ja, die Reihenfolge ist absichtlich!

00:16:34: Du kommst zuerst also zuerst die Frage stehen, tut mir diese Entscheidungen gut und du zieh auf Dauern auch meinen Umfeld meiner Familie gut, die mir wichtig sind.

00:16:47: Eine vierte Übung das ist für größere Entscheidungen.

00:16:54: Das sind Entscheidungen, die du vielleicht schon Monate vor dir her schippst.

00:17:00: Schreib da verblatt Papier auf welche Möglichkeiten du hast Dann red mit jemandem darüber dem du vertraust und dann setzt ihr ein Datum schriftlich Und bist doch hier entscheidest du dich.

00:17:13: Setzt ihr realistisches Datum?

00:17:18: Und die Entscheidung das muss nicht perfekt sein Aber tu entscheiderst Dich!

00:17:39: Du musst ja nicht den ganzen Alltag auf dem Kopf stehen.

00:17:42: Aber du darfst aufhören, auf den perfekten Moment zu warten!

00:17:46: Weil der perfekte Moment kommt... Der kommt nie.

00:17:48: das kann ich da als eigener Erfahrung sagen.

00:17:52: Ich hab damals gekündigt Es war auch schon spät aber ich habe es gemacht Und ich hab dabei gelernt Der erste Schritt muss nicht groß sein Er muss nur deiner sein.

00:18:09: Vielleicht ist der erste Schritt heute einfach ehrlich zu dir selber sein.

00:18:14: Hinzuschauen, wo du festhältst und dir zu erlauben, dass du dir ein leichteres Leben wünschen darfst – ohne schlechtes Gewissen!

00:18:27: Du bist kein schlechter Mama, kein schlechte Frau, weil du müde bist.

00:18:32: Du bist eine Frau die viel zu viel getragen hat.

00:18:38: Du darfst jetzt anfangen heute was abzugeben.

00:18:45: Sehr geduldig mit dir Du machst es schon.

00:18:48: Super gut!

00:18:51: Und wenn du dir dafür ein bisschen Unterstützung holen möchtest, aber kostenloses PDF für dich?

00:18:58: Stress lasst nach.

00:18:59: Hallo Glück!

00:19:01: Da drin findest du Tools damit du nicht erst warten musst bis dein Körper die Entscheidung trifft.

00:19:09: Den Link findest Du in den Schuhnutz und wenn du mehr Impulse für genau solche Tage haben willst, schau einfach auf Instagram bei mir vorbei unter deine Glückstangstelle.

00:19:19: Ich freue mich auf dich!

00:19:22: Ich freue mir natürlich, wenn du die Folge mit einer Freundin teilst, meinen Podcast abonnierst.

00:19:28: In den Kommentaren ist immer Platz für deine Nachricht was du über dieses Thema denkst oder wo es deine Erfahrung damit ist.

00:19:36: Ich freu mich von dir zu hören und zu lesen.

00:19:40: Du unterstützt damit mich und meine Arbeit sehr.

00:19:44: Hinterlass mal gerne eine Rezension oder vom Sternebewertung, das ist mega cool finde ich.

00:19:50: Somit sage ich wieder Danke für heute, danke dass du nur da bist noch ein halben Jahr, dass du dir diese Zeit genommen hast... ...für dich und ja ganz besonders für dich!

00:20:06: Und meine kleine Erinnerungen zum Schluss, die ist gleich geblieben Du darfst dir frei fühlen, du darfst tanzen, du durft glücklich sein für eure des Leben.

00:20:17: Alles Liebe, Daniela Andrea.

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