Selbstliebe und Burnout: Warum du nicht perfekt sein musst, um geliebt zu werden.

Shownotes

In dieser Folge geht es darum, warum Erschöpfung so oft damit zusammenhängt, wie du mit dir selbst redest. Und warum dich nicht dein Anspruch fertigmacht, sondern die Angst dahinter.

Das erwartet dich: • Warum Selbstliebe nichts mit Badewanne und Kerzerl zu tun hat • Was Selbstmitgefühl ist und warum es vor Burnout schützen kann • Der Unterschied zwischen hohen Ansprüchen und angstgetriebenem Perfektionismus • Warum gerade wir Mamas so streng mit uns sind • Fünf Dinge, mit denen du noch diese Woche anfangen kannst

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und so schön, dass du wieder da bist zu einer neuen Folge von Dein Glücksgegster Woche.

00:00:06: Ich freue mich viel, dass Du heute wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für diese Folge und vor allem das Du Dir Zeit für Dich nimmest!

00:00:14: Heute geht es um etwas, das mir selbst sehr lange begleitet hat – um die Frage warum wir so erschöpft sind, vor allem am Abend?

00:00:23: Und was hat das damit zu tun wie wir mit uns selber

00:00:26: reden?!

00:00:28: Und das ist heute auch ein Thema, das was mit Selbstliebe und Burnout zusammenhängt.

00:00:34: Das tut es ganz sicher glaube ich.

00:00:37: Am Ende der Folge gebe dir heute fünf einfache alltagstaugliche Dinge mit die du sofort umsetzen kannst ohne dass du Druck hast oder zusätzlichen Zeitaufwand einfach in den Alltag integrieren.

00:00:50: Mein Name ist Andrea Ich bin Psychosoziale Beraterin und Glückstrainerin.

00:00:55: In meinem Podcast gibt's ob jetzt wieder wöchentlich eine Folge zu den verschiedensten Themen.

00:01:01: Themen, die uns berufstätige Frauen und Mamas so beschäftigen.

00:01:06: Weil es so schön dass du da bist!

00:01:09: Ich habe früher selber oft das Gefühl gehabt nicht zu genügen.

00:01:13: Am Abend, wenn sie im Haus ruhiger waren ist, wann die Kinder endlich in Bett waren... ...die Küche auf der Chaos war oder manchmal vielleicht halbwegs sauber Und da ist man immer so oft zur Gedanke gekommen, dass es noch immer nicht genug ist weil da ist ja noch die Wäsche zum Machen, zum Bögen.

00:01:31: Die Präsentation, was ich am nächsten Tag für die Arbeit brauche, fertig zu machen und obwohl ich total müder bin aber nicht aufgehört habe weiß es nicht geht Und... Es war immer der Gedanke-Tor.

00:01:48: Was würden denn die anderen denken?

00:01:51: Waren sie mal Chaos in Zuhause oder waren die Präszentations für den morgigen Tag nicht perfekt wird?

00:01:58: Das ist immer so im Hinterkopf mit geschwungen.

00:02:03: Und heute war sie, dass nach einigen Selbstreflexion-Stunden, Supervisionen und Selbsterfahrungen das Wort kaum fleißnet.

00:02:11: Das war die Angst!

00:02:13: Die Angst nicht zu genügen... ...und vielleicht kommt da das bekannt vor?

00:02:18: Vielleicht sitzt du gerade im Auto oder bist grad beim Wäschchen zusammenlegen und denkst dann Ja genau so, das kenne ich auch.

00:02:26: Dann bleibt dran.

00:02:28: Weil mittlerweile glaub' ich, dass das keine Erschöpfung ist sondern die Art, wie du mit dir selbst umgehst.

00:02:38: Dass das viel enger damit zusammenhängt, wie Du selbst mit Dir sprichst und wie Du Selbst über Dich denkst!

00:02:48: Und ich weiß bei Selbstliebe denken wir oft an Schaumbad, an Kerlzahl, Affirmationen so vom Spiegel gemütlicher oben auf der Couch.

00:02:57: Aber darum geht's heute nicht.

00:03:00: Es geht um etwas ganz unspektakuläres.

00:03:04: es geht darum dich selber anzunehmen Und zwar mit allem, so wie du bist.

00:03:11: Mit deinen Stärken und deinen Schwächen.

00:03:14: Mit deinen Launen und verschiedenen Eigenheiten.

00:03:18: Denn sie sind das Messest die wir uns nicht mögen!

00:03:23: Und ansonsten kann ich dir sagen sich annehmen heißt es nicht schön zu reden und nicht immer gut draufzusehen.

00:03:31: Wie gesagt, annehmen mit allen Deinen Ecken und Kanten, mit Deinen Stärkern und auch Schwächen Wenn du die Server so annimmst wie du bist, es geht ja ganz viel darum, wie du mit der Server sprichst.

00:03:49: Das sagt ganz viel aus, wie wertvoll du dich selbst nimmst.

00:03:54: Darum möchte ich dir jetzt eine Frage mitgeben.

00:03:57: Du kannst da gerne die vorgekürzt stoppen und die Frage gleich beantworten Wie redest du eigentlich mit dir wenn was schiefgeht?

00:04:08: Also wie redest Du mit Dir wenn was Schiff geht oder wann's mal nicht so läuft?

00:04:17: Freue mich, wenn ich da vielleicht ein bisschen was zur Selbstreflexion mitgebe.

00:04:22: Und natürlich freue mich auch über einen Kommentar und wieder ein Video mit dieser Frage bis du damit gegangen bist.

00:04:30: ja!

00:04:33: Es geht in diesem Bereich sehr viel um das Selbstmitgefühl.

00:04:40: Da gehören meiner Meinung noch drei Dinge dazu.

00:04:45: Erstens... dass du mit dir selber genauso freundlich bist, genauso so freundliche sprichst wie mit einer guten Freundin und auch so ehrlich sprichest wie mit einem guten Freund.

00:05:00: Und ein zweiten Punkt was ihr damit gemächt ist das Fehler machen menschliches.

00:05:04: Das gehört zum Menschsein dazu.

00:05:06: Du bist doch nicht allein damit!

00:05:09: Und die dritte Sache Auch die schwierigen Gefühle Die Gefühlen was man nicht so gern fühlt wahrzunehmen anzunehmen ohne dass du darin zerbrichst.

00:05:23: Also auch die Gefühle, was man nicht so gerne fühlen kann.

00:05:30: Und das Spannende genau diese drei Punkte scheinen vor Börnart zu schützen.

00:05:36: Das zeigen viele Studien immer wieder.

00:05:40: Wer wenig selbst mit Gefühl hat, der rutscht leichter ins Börnert in die Überforderung und ich möchte da nur ein paar Fakten mitgeben bevor er sich sagt warum es Gerade uns Mamas so schwerfällt sich anzunehmen, wie wir sind.

00:05:59: Da nehme ich mich gar nicht aus!

00:06:04: Wenn du tief drinnen glaubst – so wie ich bin, so reicht es nicht?

00:06:10: Dann versuchst Du etwas auszugleichen.

00:06:13: Du versuchts mit Leistung und Perfektion für alle da sein.

00:06:19: Auszugleiche.

00:06:21: Das bringt Lob und Anerkennung.

00:06:23: Kurzfristig fühlt sie sich natürlich super!

00:06:26: Jedes Lob jeder anerkennen und fühlt sich gut an.

00:06:30: Aber langfristig ist es nicht gut, weil jedes Lob jede Anerkennung die nur mehr unter Druck sitzt.

00:06:43: Unter Druck setzt mehr zu leisten und mehr zu bekommen.

00:06:47: Und da geht's jetzt nicht um diese kleinen Anerkennen.

00:06:52: Da gehts genau um das, dass du dann dadurch immer wieder mehr leistest.

00:06:58: Immer mehr machst, immer mehr Perfektion an den Tag legst.

00:07:03: Und das ist anstrengend, jeden einzelnen Tag!

00:07:10: Und eine Sache nur zu diesem Punkt?

00:07:14: Perfektionismus ist nicht gleich Perfektsynismus.

00:07:20: Die britischen Psychologen Andra Hill und Thomas Corrine haben dazu ein ganz großer Meta-Analyse gemacht.

00:07:27: Sie haben dreiundvierzig Studien mit fast zehntausend Menschen zusammengefasst und sie haben da bei zwei Seiten vom Perfeksynismus unterschieden.

00:07:41: Also, der ist einmal zuerst das perfektionistische Streben.

00:07:47: Also hohe Ansprüche an dich selber und das andere ist die perfekzionistischen Sorge.

00:07:55: Und gefährlich wird es bei den Sorgen, bei der Angst Fehler zu machen, Angst vor Kritik, Angst davor andere zu enttäuschen... ...und man nennt dies das angstgetriebene Perfektion!

00:08:10: Das hängt deutlich mit Bernard zusammen.

00:08:15: Und in dieser Studie, da war der Zusammenhang sehr stark.

00:08:22: Und wenn man das übersetzt in einfacher Sprache heißt es, dass nicht der Anspruch dich fertig macht sondern der Satz dahinter.

00:08:33: Wenn ich jetzt nicht schaffe bin ich nichts wert.

00:08:36: und dann gibt's immer diesen Satz Überlegt einmal ob du da auch so einen speziellen Satz hast.

00:08:48: Ich hab mir überlegt warum uns Mama das oft zu trifft und ich glaube, da kommt einiges zusammen.

00:08:56: Und da wäre ein paar Punkte für die.

00:08:58: Das erste ist einmal dass wir früh gelernt haben brav zu sein und wann man brav ist das man dann belohnt wird.

00:09:06: Und ich glaube es haben viele von uns als Kind gespürt Wenn ich lieb bin wenn ich hilfsbereit bin unkompliziert dann kriege ich Zuwendung.

00:09:17: Und daraus hast du für dich vielleicht unbewusst einen Satz gespeichert Ich bin nur lebenswert wenn ich funktioniere.

00:09:27: Und dieser Satz, der Mötze nicht laut.

00:09:31: Der ist leise in deinem Unterbewusstsein gespeichert und er kommt, wenn man ihn am wenigsten brauchen kann – und das auf jeden Tag!

00:09:40: Überliege mal ob du da so einen Satz kennst, der was bei dir einmal wieder zum Forschen kommt?

00:09:46: Ein zweites Sache... Es gibt die perfekte Mutter zumindest im Kopf.

00:09:52: Ich möchte ganz klar und deutlich sagen….

00:09:57: …und ich glaub', du warst, was sie damit machen.

00:10:00: dass wir uns im Kopf so ein Bild gemacht haben oder machen, wie eine perfekte Mutter auszuschauen hat.

00:10:06: Und da spürt natürlich die Gesellschaft eine ganz große Rolle.

00:10:12: Dann eine dritte Sache ist der Vergleich!

00:10:15: Der hört niemals auf Instagram-Soziale Medien zeigt rund um die Uhr wannst wirst Frauen die Schämpfer alles schaffen und du sirkst dort nur Highlights.

00:10:28: mir geht's ja selber so Meistens auch nur die Sachen, was schön sind.

00:10:37: Ich mache zwar in meinem Content aufmerksam auf die Dinge, die für Frauen ganz wichtig sind mit den verschiedensten Themen wie Selbstliebe, Selbstwert aber auch über Forderung, Erschöpfung, Burnout.

00:10:52: Aber natürlich bin ich auch nicht so der Typ dass ich da vor Keine Ahnung, hundert und tausenden Menschen da meine Lebensgeschichte oder mein Drama zu schaustelle.

00:11:06: Das mog ich nicht!

00:11:07: Aber es ist so dass wirklich Großteils auf der Perfektionismus... ...der scheinbarer Perfekcionismus dort gezeigt wird.

00:11:17: Und das sind wirklich nur Heilets.

00:11:19: Weil wenn ich jetzt da eine Situation aus meinem Leben hernehme Eine Stunde?

00:11:25: Und wo's dann die restlichen dreiundzwanzig Stunden des Tages?

00:11:29: Du vergleichst dir das sehr leicht mit dem ganz normalen, also nicht normalen Mameraltag muss man sagen.

00:11:38: Weil der Mameraltag ist nicht so wie man es auf den sozialen Medien sieht oder was?

00:11:43: Es gibt schon super Accounts die wir uns auch sagen dass anders ein ist aber der Großteil ist sogar um das... ...achtz, nennens Prozent zieht man nur die Heile.

00:11:56: jetzt ja Und das ist sehr irreführend und vor allem sehr verleitend, dass man sich da nicht hineinziehen lässt.

00:12:05: Dass man sich nicht hineinziehen lasst, dass dies eigentlich eine Realität ist.

00:12:09: Das wissen wir alle, dass es anders ist!

00:12:14: Aber man is halt dann in diesen Skrullen drinnen und sucht das Schöne und ja wünscht sie des vielleicht... Unbewusst, innerlich.

00:12:24: Weil es daheim ein totales Chaos ist und Überforderung an der Schöpfung Und dann wünscht man sich das Aber es ist nicht Realität.

00:12:35: Und auf vierte Sache Wir messen unseren Wert daran wie nützlich wir sind.

00:12:40: Das machen wir auch sehr gern.

00:12:42: Da muss ich ja sagen Ich bin da auch sehr Ja... Ich lass mich da immer wieder hineinziehen Wenn man gebraucht wird, ist viel zu gut.

00:12:51: Dann haben wir schon mal gekoppt vor allem Aber wann du das ständig so machst.

00:12:58: Da weißt du, ich war kurz oder lang nimmer wer du wirklich bist?

00:13:04: Da weisst du nicht mehr an grad niemand was von dir braucht!

00:13:07: Wer bist Du

00:13:08: dann?!

00:13:10: Wer bist du wenn du nicht deine Rollen hast?

00:13:14: Wann du net die Mama bist, wann du net kruchst...wer bist du?

00:13:22: Und da kommt natürlich auch noch die mentale Last dazu.

00:13:26: und des alles zusammen.

00:13:30: Ja, mega, mega anstrengend und das ist ein großer Punkt.

00:13:38: Warum wir Mama auch oft zu geneigt sind uns nicht so anzunehmen wie wir sind?

00:13:47: Und bevor du jetzt denkst, ma super!

00:13:50: Jetzt muss ich mich schon wieder verbessern.

00:13:52: Na, das ist ganz verkehrt.

00:13:54: Das will ich damit nicht sagen ja.

00:13:57: Das sind nicht deine Gedanken oder dein tun.

00:14:00: Das Falsches.

00:14:01: Es ist dieser Vergleich den was ich erwähnt habe der Vergleich in unserer Gesellschaft.

00:14:06: Diese scheinbare, ich sage obsichtlich scheinbarere Perfektion in ganz viele Bereiche des Lebens und sehr oft beim Mama sein vor mir einen Alltag, wo es man sieht Und die Mächter halten nur fünf Dinge mitgegeben, die ganz einfach sind und du diese sofort in deinen Alltag einbauen kannst Ohne Zeit erfahrend, ohne Druck zusätzlich Stress.

00:14:32: Sie so in der Höfen.

00:14:33: erstens dass du dich wertschätzt und dadurch auch mehr Leichtigkeit in deinen Alltag bringst.

00:14:40: Und ich kann dir versprechen... Es hilft!

00:14:43: Ich habe das alles selbst ausprobiert.

00:14:46: Und macht ihr da wieder keinen Druck nicht?

00:14:49: Du musst nicht all alles auf einmal machen sondern fang einfach mit einer Sache an die du hast ja gerade am einfachsten Futter.

00:14:57: Die was am leichtesten ist in deinem Alltag zu integrieren.

00:15:02: Erstens hört deine inneren Kritikerin zu.

00:15:06: Diese inneren, leisenden kleinen Stimme und schreibe mal ganz, schreiber mir mit, wann da was so kommt im Kopf?

00:15:16: Was sie sagt!

00:15:19: Wenn es kein Sittel zur Hand hast, dann geh an aufs Handy in der Notizipp Und am Abend schaust du deine Notizen an.

00:15:26: Dann fragst du, das ist der folgende Frage würde ich somit meiner besten Freundin reden?

00:15:34: Das ist echt so eine mega coole Übung.

00:15:38: Also bin gespannt, wie es da geht dabei.

00:15:42: Zweite Sache was ich damit gemächt finde den Satz dahinter.

00:15:49: Was meine ich damit?

00:15:52: Hinter dem Satz Ich muss das perfekt machen steckt oft ganz etwas anders.

00:15:59: Vielleicht ist das so sonst mag mich keiner.

00:16:06: Das kannst du auch natürlich mit einem Zettel machen diesen Satz aufschreiben und dann überlegen was steckt wirklich dahinter?

00:16:13: Und oft ist es so verzweigt dass man es alleine nicht findet.

00:16:16: Das sind oft dann die Therapie oder Coaching-Themen, die was dann den Satz dahinter finden.

00:16:25: In der Therapie und im Coaching findet man das dann heraus.

00:16:30: Wenn du selber drauf kommst, den alten Satz erkennst Dann kannst du ihn überprüfen indem du dich fragst Stimmt dieser Satz heute überhaupt noch?

00:16:42: Hast du das vielleicht irgendwo in der Vergangenheit, in der Kindheit gelernt?

00:16:47: Ich muss alles perfekt machen Aber ist das heute auch noch so?

00:16:55: Eine dritte Übung oder Sache, was ihr damit gemächt.

00:16:59: Über dich im Gut genug sein.

00:17:02: Herzen einfach an!

00:17:04: Ist aber gar nicht ohne.

00:17:07: Sucht in den nächsten Tagen eine Sache aus die du nur zu Achtzig Prozent machst ganz bewusst Achtzig Prozent natürlich vielleicht mit einer kleinen Sache Geburtstagskuchen Koffer stattbacken und E-Mail in der Arbeit abschicken dreimal durchgelesen hast.

00:17:31: Und dann schauen wir mal, was passiert.

00:17:34: Meistens passiert nämlich gar nichts.

00:17:36: Eine vierte Sache, was ich da noch mitgeben möchte ist Erübung.

00:17:44: Du kannst das gerne anhören und auch kurz die Folge stoppen und vielleicht gleich mitmachen.

00:17:50: Leg deine Hand aufs Herz einfach aufs Herz liegen!

00:18:04: Und wenn es gerade schwer ist oder echt eine schwierige Zeit ist oder Herausforderung ist, dann sagt er innerlich dass es gerade Und ich bin damit nicht allein.

00:18:24: Ich bin gespannt, was du bei dir kommst.

00:18:31: und eine fünfte letzte Sache, was ihr damit gemächt?

00:18:36: Nimm Hilfe an!

00:18:38: Ohne dass die rechtfertigst.

00:18:40: Einfach sagen, hey, ich brauche halt einmal Unterstützung.

00:18:46: Und ohne das du dann sagst wann der wer geholfen hat, das wär'n nicht nötig gewesen.

00:18:50: Einfuch Hilfe annehmen – und ein Danke.

00:18:56: Müde sein erschöpft sein, Hilfe an nehmen, nein sagen, Grenzen setzen Das ist kein Versagen.

00:19:04: Das ist total menschlich!

00:19:07: Und das ist ein erster Schritt zu deiner Selbstversorgung, zu deines Selbstliebe und es schützt die vor der Überforderung und flussendlicher vom Burnout.

00:19:21: Und weißt du musst dich nicht jeden Tag großartig finden?

00:19:26: Es reicht einfach wann du aufhörst, dich ständig zu bewiesen.

00:19:30: Dieses echte Burnout-Prävention, das kann ich dir sagen... ...und wandert beim Zuhören aufgefallen oder wenn du bemerkt hast, dass du schon ziemlich tief drinnen steckst in der Erschöpfung und Überforderungen.

00:19:47: Dann hole da bitte Unterstützung.

00:19:50: Und Unterstützung einmal bei deiner Hausärztin vielleicht auch mit einem Gespräch bei einer Freundin.

00:19:56: Hausärzten, Psychotherapeutin, Beratung Coaching – das ist Selbstversorgung, das ist keine Schwäche!

00:20:04: Das ist ganz, ganz schöne wichtige Selbstversorge weil du schaffst gut auf die also hoch in dich hinein.

00:20:12: und wennst du das Gefühl hast, es ist schon sehr grenzeitig dann wieder Unterstützung.

00:20:19: Hier gibt denn die Shownutz noch ein paar Notfallnummern hinein Und zwar eine für Österreich und eine für Deutschland, die was rund um die Uhr besitzt sind Da kannst Du auch jederzeit hinwenden.

00:20:29: Das ist ein kostenlose Hotline Es sind kostenlosen Hotlines, die wir uns im ersten Schritt vielleicht auch helfen können Und wann du das Gefühl hast, du mögst gleich anfangen mit irgendetwas noch zusätzlich.

00:20:43: Ich habe ein kostenloses PDF für dich, Stresslass nach.

00:20:45: Hallo Glück hast es!

00:20:47: Das sind einige Seiten wo du Übungen drinnen hast, wo du einfach an mehr Leichtigkeit in den Alltag bringst und so die Erschöpfung ein bisschen weniger machst.

00:20:56: ja... Den Link stehe ich da in die Schonungs- und wenn du mehr Impulse für genau solche Tage brauchst, was du überfordert bist dann schau auch auf Instagram bei mir vorbei unter deine Glücksdankstelle.

00:21:09: Ich freue mich, wenn du da dir einiges mitnehmen kannst.

00:21:13: Teile die Folge auch gern mit einer Freundin!

00:21:15: Ich bin sicher, dir folgt eine Ende, die es auch gebrauchen kann oder hören sollte.

00:21:21: In den Kommentaren ist immer Platz für Nachricht, was du über dieses Thema denkst, wie's da geht und was für Erfahrungen du hast.

00:21:29: Ich freu mich über jede Elise, jedes Jahr gerne und antworte natürlich auch darauf.

00:21:35: Du kannst sie auch über meinen Onlinekalender einen unverbändlichen Erstermind buchen.

00:21:41: Ersttermine finden telefonisch oder online statt.

00:21:44: Den Linken wieder natürlich auch in die Scholuz.

00:21:48: Hinterlasst mir gerne Rezension, oder auf einem Sternebewertung, das ist mega cool, das greift mich immer wieder und somit sage ich jetzt zum Schluss nur mein Danke, danke dass du dir Zeit genommen hast und dass du da warst und für mich aber ganz besonders für dich!

00:22:10: Und meine kleine Erinnerungen zum Schluss Du darfst dir frei fühlen, du darfst tanzen und du darfest glücklich sein für Ere des Leben.

00:22:20: Alles Liebe Deine Andrea!

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